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Pacific Fighters
 REVELL
www.revell.de
 GRUMMAN F6F-5 HELLCAT
Grumman F6F-5 Hellcat

Die F-6 Hellcat war eines der erfolgreichsten Jagdflugzeuge auf dem pazifischen Kriegsschauplatz, mehr als 75% der in Luftkämpfen abgeschossenen Feindflugzeuge gingen auf ihr Konto. Die Version F6F-5 war eine verbesserte Version der F-3 und beinhaltete eine stärkere Panzerung sowie eine andere Bewaffnung und Bombenanhängung. Sie kam ab Mitte 1944 zum Einsatz und wurde auch auf britischen Flugzeugträgern eingesetzt.

Zum Modell:
- Strukturierte Oberflächen, versenkte Blechstöße
- Detailliertes Cockpit
- Doppel-Sternmotor
- Beweglicher Propeller
- Detailliertes Fahrwerk
- Separate Querruder
- Pylone mit Bomben unter den Tragflächen
- Abziehbilder für eine US Navy- und eine Royal Navy-Version

Angaben zum Modell:
- Maßstab 1:72
- Länge 141 mm
- Spannweite 178 mm
- Skill-Level 3

Angaben zum Original:
- Typbeschreibung Trägergestützter Jagdbomber
- Baujahr/Zeitraum 1942
- Herkunft USA
- Antriebsleistung 1 x 1491 kW
- Geschwindigkeit 612 km/h
 F4U-5 CORSAIR
F4U-5 Corsair

Die Corsair gilt als eines der besten Jagdflugzeuge der US-Navy im 2. Weltkrieg und wurde ab 1944 auf den Flugzeugträgern im Pazifik eingesetzt. Sie erhielt von japanischen Gegnern den Beinamen "flüsternder Tod". Als eines der wenigen Propellerflugzeuge flog sie sogar noch im Koreakrieg. Höchstgeschwindigkeit: 684 km/h.

Zum Modell:
- Strukturierte Oberflächen mit versenkten Blechstößen
- Detailliertes Cockpit
- Beweglicher Propeller
- Detailliertes Fahrwerk
- Zusatztanks
- Vier MG's
- Abziehbilder für eine US-Navy und eine US-Marines-Version

Angaben zum Modell:
- Maßstab 1:72
- Einzelteile 65
- Länge 143 mm
- Spannweite 172 mm
- Skill-Level 3

Angaben zum Original:
- Typbeschreibung Einmotoriger US Navy Sturzkampfbomber
- Baujahr/Zeitraum 1942
- Herkunft USA
- Antriebsleistung 1x1268 kW
- Geschwindigkeit 684 km/h
 P-38 J/L LIGHTNING
P-38 J/L Lightning

Die P-38 Lightning war eines der meistgefürchteten Jagdflugzeuge des 2. Weltkriegs. Dank der hervorragenden Flugeigenschaften und der enormen Feuerkraft konnte der Höhenabfangjäger zahlreiche Erfolge im Einsatz der USAAF aufweisen. Der Prototyp startete am 27.01.1939. Ende 1942 traten die ersten P-38 auf dem pazifischen Kriegsschauplatz in Aktion und erhielten dort schnell den Ruf großer Zuverlässigkeit. Ab Oktober 1943 flog die P-38 auch Langstreckeneinsätze für den Bombergeleitschutz über deutschem Gebiet. Aufgrund der gefürchteten Tiefangriffe und der überraschenden Höhensturzflüge erhielt sie bei den deutschen Piloten während des Nordafrikafeldzuges den Spitznamen "Gabelschwanzteufel". Insgesamt wurden 2.970 Maschinen in der J-Version ausgeliefert. Die zwei Allison-Triebwerke erzielten eine Leistung von je 1.425 PS (1064 kW), Höchstgeschwindigkeit 660 km/h in 7.600 m Höhe.

Zum Modell:
- Strukturierte Oberflächen
- 2 Raketen-Startvorrichtungen
- 10 Raketen zur alternativen Bestückung
- 2 Zusatztanks
- 1 detaillierter Allison-Motor
- Außenliegende Abgas-Turbolader
- Bewegliche Propeller
- Rumpfnase mit 4 integrierten Browning MG À50' und einer 20 mm Hispano-Kanone (Kanonenlauf-Immitation)
- Detailliertes Cockpit mit Instrumentenbord und abklappbarem Kanzeldach
- Eine Pilotenfigur
- Detailliertes Fahrwerk, wahlweise ein- oder ausgefahren zu bauen
- Detaillierte Abziehbilder für zwei USAAF-Versionen

Angaben zum Modell:
- Maßstab 1:32
- Einzelteile 109
- Länge 359 mm
- Spannweite 490 mm
- Skill-Level 4

Angaben zum Original:
- Typbeschreibung einsitziger Jäger und Jagdbomber
- Baujahr/Zeitraum 1940
- Herkunft USA
- Antriebsleistung 2 x 1.100 kW
- Geschwindigkeit 663 km/h

Mehr Infos zu diesem Modell finden Sie hier auf der Webseite von Revell.
 REPUBLIC P-47 D THUNDERBOLT
Republic P-47 D Thunderbolt

Die Republic P-47 entstand 1940 unter dem Eindruck der Kriegsereignisse in Europa. Um die gravierenden Nachteile der C/D Version zu ändern, wurde ab der Serienversion P-47D-25 der Rumpfrücken entfernt und die vollverstre ersetzt. Die P-47D Thunderbolt war mit 12.609 Exemplaren (inklusive der Razorback-D's) die am meisten gebaute Thunderbolt. Sie wurde - wie bereits die Vorgänger - fast ausschließlich auf dem europäischen Kriegsschauplatz eingesetzt. Die überragende Leistungsfähigkeit der Thunderbolt und ihre robuste Konstruktion machten sie sehr schnell auch für andere Luftwaffen interessant. In Europa war es die französische Luftwaffe, die während des Krieges die meisten P-47 einsetzte. Mit den gelieferten 427 Maschinen wurden mehrere Geschwader ausgerüstet, darunter auch die GC 1/5 ChampaHöchstgeschwindigkeit: 705 m in 9.145 m - Reichweite mit Zusatztanks: 2.916 km.

Zum Modell:
- Neue Bausatzform
- Bomben und Tragflächen - Zusatztanks
- Rumpf-Center-Tank alternativ
- Strukturierte Oberflächen, versenkte Blechstöße
- Detailliertes Cockpit
- Detaillierter P&W R-2800 Sternmotor
- Beweglicher Propeller
- Detailliertes Fahrwerk
- Abziehbilder für 2 Versionen der USAAF

Angaben zum Modell:
- Maßstab 1:72
- Einzelteile 53
- Länge 156 mm
- Spannweite 172 mm
- Skill-Level 3

Angaben zum Original:
- Typbeschreibung Einsitziges Jagdflugzeug
- Baujahr/Zeitraum 1942
- Herkunft USA
- Antriebsleistung 1890 kW
- Geschwindigkeit 697 km/h
 P-51 B MUSTANG
P-51 B Mustang

KOMPLETT NEUE BAUSATZ-FORM!!

Die P-51, eines der leistungsstärksten Jagdflugzeuge des 2. Weltkrieges, wurde 1940 aufgrund einer britischen Anforderung entwickelt. Durch den RR Merlin Motor konnte sie schließlich auch Langstreckenbomber in großen Höhen eskortieren; für den Tiefangriff wurde sie auch mit "Bazooka"-Raketenbehältern ausgerüstet.

Zum Modell:
- Versenkte Blechstöße, super detaillierte Oberflächen
- Detailliertes Cockpit mit Instrumentenbord
- Beweglicher Propeller
- Detailliertes Fahrwerk
- Zwei verschiedene Auspuffrohre
- Zusatztanks
- Zwei "Bazooka"-Raketenbehälter
- Detaillierte Abziehbilder für eine USAAF und eine RAF Version

Angaben zum Modell:
- Maßstab 1:72
- Länge 135 mm
- Spannweite 153 mm
- Skill-Level 3

Angaben zum Original:
- Typbeschreibung Einsitziges Jagd- und Geleitschutzflugzeug
- Baujahr/Zeitraum 1943
- Herkunft USA
- Antriebsleistung 1248 kW
- Motor RR Merlin Motor
- Geschwindigkeit 710 km/h
 P-51 D MUSTANG
P-51 D Mustang

Ohne Zweifel ist die Mustang eines der außergewöhnlichsten und effektivsten Kampfflugzeuge des zweiten Weltkrieges. Sie erwies sich als machtvolle und vielseitige Waffe, die sich für Langstreckengeleitflüge ebenso eignete, wie für die Bodenunterstützung. Die P-51 entstand im April 1940 aufgrund einer britischen Ausschreibung mit den speziellen Anforderungen an einen neuen britischen Jäger. Sie wurde ab Oktober 1941 an die RAF ausgeliefert und übertraf in ihren Leistungen sogar die Spitfire, so dass schließlich auch die US-Luftwaffe diesen Jäger bestellte. Höchstgeschwindigkeit 703 km/h, Aktionsradius mit Tanks: 2.092 km, Bewaffnung: 6MG 12,7 mm.

Zum Modell:
- Strukturierte Oberflächen
- Detailliertes Cockpit Mit Steuerknüppel und Instrumentenbord
- Zwei verschiedene Auspuff-Systeme
- Detailliertes Fahrwerk
- Reifen mit ausgeprägtem Profil
- Beweglicher Propeller
- Pilotenfigur enthalten
- Zwei Zusatztanks
- Detaillierter, geöffneter MG-Schacht der linken Tragfläche mit MG's und Munitionsgurt
- Abziehbilder für 2 Versionen

Angaben zum Modell:
- Maßstab 1:48
- Einzelteile 49
- Länge 204 mm
- Spannweite 235 mm
- Skill-Level 3

Angaben zum Original:
- Typbeschreibung Jäger
- Baujahr/Zeitraum 1944
- Herkunft USA
- Antriebsleistung 1 x 1264 kW
- Geschwindigkeit 703 km/h
 BOEING B-17G FLYING FORTRESS
Boeing B-17G Flying Fortress

Die B-17G Flying Fortress war einer der bekanntesten schweren Bomber der amerikanischen Luftstreitkräfte des 2. Weltkriegs. Schwere Verluste bei Tagangriffen am 17. August und 14. Oktober 1943, bei denen insgesamt 120 Bomber abgeschossen wurden, führten zur Erkenntnis, daß die vorherigen B-17 Versionen nicht genügend Waffen zur Verteidigung an Bord hatten, so daß den deutschen Jägern noch immer tote Winkel zur Bekämpfung der einfliegenden Bomberströme blieben. Daraufhin wurde bei der B-17G vorn unter dem Bug ein Drehturm mit zwei 12,7 mm Maschinengewehren installiert, um sich gegen die berüchtigten Frontalattacken der deutschen Gegner effektiver wehren zu können, gleichzeitig wurden zusätzliche Kampfstände an den Rumpfseiten eingebaut und stark gepanzert. Die Besatzung konnte sich nun nach allen Seiten verteidigen, dies vermittelte den Mannschaften ein beruhigendes Gefühl, das sich auch im Spitznamen "Fliegende Festung" (Flying Fortress) widerspiegelt. Obwohl sie hauptsächlich über Europa und dem Nahen Osten eingesetzt wurde, leistete sie auch im Pazifischen Raum unschätzbare Dienste bei Seepatrouillen, Aufklärungsflügen und Bombeneinsätzen. Nach dem Ende des Krieges verblieben nur einige hundert Exemplare im aktiven Dienst, die aber auch relativ bald durch neue Baumuster abgelöst wurden.

Zum Modell:
- Sternmotor-Imitation
- Abgeflachte Räder
- MG-Bestückung der Front- und Seitenfenster
- Drehbare Propeller
- Transportwagen für Bomben
- 5 Besatzungsfiguren bzw. Bodenpersonal

Angaben zum Modell:
- Maßstab 1:48
- Einzelteile 148
- Länge 487 mm
- Spannweite 659 mm
- Skill-Level 4

Angaben zum Original:
- Typbeschreibung Langstreckenbomber
- Baujahr/Zeitraum 1943
- Herkunft USA
- Antriebsleistung 4 x 735 kW
- Geschwindigkeit 485 km/h
 P-47 D THUNDERBOLT
P-47 D Thunderbolt

Das größte einmotorige und zahlenmäßig stärkste amerikanische Jagdflugzeug des Zweiten Weltkrieges war die Republic P-47 Thunderbolt. Einer der berühmtesten Piloten war Col. Hubert 'Hub' Zemke, der ursprüngliche Befehlshaber der 56. Kampfstaffel. Er wird als einer der besten Kommandeure zu Kriegszeiten eingeschätzt. Diese Thunderbolt war ein 'Präsentations'-Flugzeug, finanziert aus privaten Spenden.

Angaben zum Modell:
- Maßstab 1:48
- Einzelteile 39
- Länge 222 mm
- Spannweite 265 mm
- Skill-Level 3

Angaben zum Original:
- Typbeschreibung Langstreckenjäger
- Herkunft USA
 VOUGHT F4U-1D CORSAIR
Vought F4U-1D Corsair

Zu den gefürchtesten Kampfflugzeugen des 2. Weltkrieges gehört die Corsair, von den Japanern auch "pfeifender Tod" genannt. Die Leistungsfähighkeit dieses Jägers war erstaunlich. Sie übertraf sogar die der P-51; ohnehin erwies sich die Corsair als der beste trägergestützte Jäger. Mit den charakteristischen Möwenflügeln erreichte sie von 1943 bis 1945 auf dem pazifischen Kriegsschauplatz einen ungeahnten Rekord - bei 2.140 Feindabschüssen gingen nur 189 Corsair verloren. Mit einer Spitzengeschwindigkeit von 667 km/h traten die Corsairs gegen die japanischen Zeros an. Zur Bewaffnung gehörten sechs Kal. 50 Browning M2 Maschinengewehre. Der äußerst leistungsfähige P & W R-2800 Doppelsternmotor mit 18 Zylinder erbrachte eine Leistung von 2.250 PS (1.677 KW). Auch die britische Marine erhielt im Juni 1943 die Corsair für den Flugzeugträgereinsatz und flog diese in 19 Staffeln.

Zum Modell:
- Detaillierter P & W Doppelsternmotor
- Abnehmbare Motorverkleidung
- Pilotenfigur
- Cockpit mit detailliertem Instrumentenbord
- Zurückschiebbare Kanzel
- Fahrwerk wahlweise ein- oder ausgefahren
- Hochklappbare Flügel
- Bewegliche Räder und Propeller
- Authentische farbige Abziehbilder für eine amerikanische und eine britische Version.

Angaben zum Modell:
- Maßstab 1:32
- Einzelteile 94
- Länge 323 mm
- Spannweite 391 mm
- Skill-Level 4

Angaben zum Original:
- Typbeschreibung Einsitziges Träger- und Jagdflugzeug
- Baujahr/Zeitraum 1940
- Herkunft USA
- Antriebsleistung 1803 kW
- Geschwindigkeit 714 km/h
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